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Zahlen und Finanzielles




Gleich nach Vollendung des Grundsystems (1914) betrug die Fahrgastzahl 60 Mio. und stieg bis 1927 auf den Höhepunkt von 113 Mio. Mit dem oben erwähnten Bau der Autotunnels und -brücken begann die Zahl zu sinken; sie widerspiegelte die wirtschaftlichen Krisenjahre der 30er und die Kriegsjahre der 40er Jahre, und erreichte ihren Tiefstpunkt mit dem Ende des Erie Fernbahnhofs. Sie stieg etwas nach Einstellung aller Fährdiensten und bei der Einführung einer neuen Nahverkehrsverbindung (1962-1967), und steigt seitdem immer höher. (siehe Abb.@)

Zur Zeit stehen die Fahrgastzahl bei etwa 207,000 pro (Werk)tag und die Personenkilometer bei 441 Mio. pro Jahr. Man rechnet mit einem stetigen jährlichen Zuwachs von 3%, bis mindestens Ende des Jahrhunderts. Im vorigen Jahr (1987) betrug der Zuwachs bei der Hoboken Uptown Linie 7.7%, während die Zuwachsrate bei den anderen Linien um 3% liegt.

Es besteht ein Einheitsfahrpreis von $1@ (DM 1.85) zwischen allen T-Bahnhöfen ohne Rücksicht auf Entfernung oder Tageszeit. Ermäßigungen, Monatskarten, Touristenkarten usw gibt es keine. Wie das in den USA üblich ist, gibt es keine Fahrscheine, sondern man gelangt auf den Bahnsteig durch Drehkreuze, die hier mit Münzautomaten verbunden sind. Seit etwa 10 Jahren gibt es im Grunde kein Bahnhofspersonal mehr.

 

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