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Betriebsgeschichte




Mit der Eröffnung des Holland Automobiltunnels im Jahre 1927 begann der Rückgang der Fahrgastzahl und der Rentabilität der Tubes. Die spätere Erbauung des 6-spurigen Lincoln Tunnels und der 12-spurigen George Washington Brücke trug weiter dazu bei, die H&M im Jahre 1954 bankrott zu machen. Es wurde überlegt, ob man sich auf das Cortlandt Street-Tunnelpaar mit Straßenbahnbetrieb beschränken sollte oder ob man die ganze Eisenbahn aufgeben sollte.

Anfang der sechziger Jahre schlug man vor, daß dias New York/New Jersey Hafenwerk die Tubes übernehmen sollte. Das Hafenwerk, das u.a. die Automobiltunnels und -brücken baut, besitzt und betreibt, wehrte sich sehr gegen eine Tubes-Übernahme und dessen Wertpapierbesitzer erhoben eine langwierige aber erfolglose juristische Klage gegen so eine Übernahme.

Am 1. September 1962 endete der Privatbetrieb der H&M Tubes und begann der Betrieb durch die Port Authority Trans-Hudson Corporation ("PATH"), eine Tochtergesellschaft des New York/New Jersey Hafenwerks. Obgleich die Hafengesellschaft nur sehr ungern der Besitzer der Tubes wurde, hat es seitdem eine Grundsanierung durchgeführt und die Bahn auf einen zeitgenössischen Stand gebracht.

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